Landtag von Baden-Württemberg
16. Wahlperiode
Drucksache 16_4025_D
08. 05. 2018
Eingegangen: 08. 05. 2018 / Ausgegeben: 26. 06. 2018

Kleine Anfrage des Abg. Dr. Heiner Merz AfD und Antwort des Ministeriums für Soziales und Integration Ärzteversorgung im Landkreis Heidenheim

Ärzteversorgung im Landkreis Heidenheim

Kleine Anfrage
Ich frage die Landesregierung:
1. Wie gestaltet sich die Versorgungsdichte hinsichtlich der Hausärzte, Zahnärzte und Fachärzte im Landkreis Heidenheim?
2. Wie hat sich diese seit dem Jahr 2008 entwickelt (bitte nach Jahren aufgeschlüsselt)?
3. Wie viele Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen bestehen derzeit im Landkreis Heidenheim?
4. Wie viele Haus-, Zahn- und Fachärzte sind derzeit im Landkreis Heidenheim tätig?
5. Wie hat sich die Anzahl der Haus-, Zahn- und Fachärzte sowie der jeweiligen Praxen seit dem Jahr 2008 entwickelt (bitte nach Jahren aufgeschlüsselt)?
6. Wie setzen sich die Haus-, Zahn- und Fachärzte nach Altersgruppen zusammen?
7. Welche Förderprogramme oder -maßnahmen wurden im Landkreis Heidenheim von Ärzten oder Arztpraxen in welchem Umfang seit dem Jahr 2011 mit
welchem Ergebnis in Anspruch genommen?
8. Welche Förderprogramme oder -maßnahmen werden seitens des Landes oder des Bundes für Ärzte, insbesondere in Mangelgebieten, angeboten?
9. Wie stellt sich die Versorgungssituation im ländlichen Raum entgegen der Situation in den Stadtgebieten dar?

03. 05. 2018
Dr. Merz AfD

Begründung
Auch im Landkreis Heidenheim besteht, wenigstens partiell, ein Mangel an Ärzten. Es soll dargelegt werden, wie sich die Situation im Detail darstellt und welche Wirkung die bisherigen Fördermaßnahmen bereits entfaltet haben.


Antwort
Mit Schreiben vom 1. Juni 2018 Nr. 53-0141.5-016/4025 beantwortet das Ministerium für Soziales und Integration im Einvernehmen mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Kleine Anfrage wie folgt:

1. Wie gestaltet sich die Versorgungsdichte hinsichtlich der Hausärzte, Zahnärzte und Fachärzte im Landkreis Heidenheim?

Die Angaben zur Versorgungssituation im Landkreis Heidenheim folgen aus den jeweiligen Berichterstattungen über die arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade je Planungsregion in Baden-Württemberg der Landesausschüsse der Ärzte bzw. der Zahnärzte und Krankenkassen. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat zuletzt am 28. Februar 2018 die Versorgungssituation festgestellt, der
Landesausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen zum Stichtag 31. Dezember 2017. Auf der Basis dieser Berichte stellt sich die ärztliche und zahnärztliche Versorgungssituation im Landkreis Heidenheim wie folgt dar:

Hausärztliche Versorgung (Planungsbereich/Mittelbereich entspricht Landkreis)
(siehe Tabelle im Anhang: 16_4025_D)

2. Wie hat sich diese seit dem Jahr 2008 entwickelt (bitte nach Jahren aufgeschlüsselt)?
(siehe Tabelle im Anhang: 16_4025_D)

3. Wie viele Hausarzt-, Zahnarzt- und Facharztpraxen bestehen derzeit im Landkreis Heidenheim?

Im Landkreis Heidenheim bestehen mit Stand zum 31. Dezember 2017 insgesamt 38 Zahnarztpraxen. Aktuell gibt es in der ärztlichen Versorgung im Landkreis Heidenheim 136 Leistungsorte (52 hausärztliche und 84 fachärztliche), an denen zugelassene und angestellte Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten tätig sind. Ein Leistungsort ist jedoch nicht mit einer Praxis gleichzusetzen, da die vertragsärztlichen Leistungserbringer mit Genehmigung oder Anzeige auch an mehreren Leistungsorten (Zweigpraxis, ausgelagerte Praxisräume, Betriebsstätte eines Partners einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft oder im Rahmen einer Teilberufsausübungsgemeinschaft oder Gerätegemeinschaft) tätig werden dürfen.

4. Wie viele Haus-, Zahn- und Fachärzte sind derzeit im Landkreis Heidenheim tätig?

Es wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.

5. Wie hat sich die Anzahl der Haus-, Zahn- und Fachärzte sowie der jeweiligen Praxen seit dem Jahr 2008 entwickelt (bitte nach Jahren aufgeschlüsselt)?

Die Entwicklung der Zahlen der Haus-, Fach- und Zahnarztpraxen stellt sich wie folgt dar: (siehe Tabelle im Anhang: 16_4025_D)
Anmerkung: Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg erfasst diese Kategorie erst seit 2013. Die Entwicklung der Stellenzahlen der Haus-, Fach- und Zahnärzte ergeben sich
aus den Tabellenangaben zur Frage 2.

6. Wie setzen sich die Haus-, Zahn- und Fachärzte nach Altersgruppen zusammen?
(siehe Tabelle im Anhang: 16_4025_D)

7. Welche Förderprogramme oder -maßnahmen wurden im Landkreis Heidenheim von Ärzten oder Arztpraxen in welchem Umfang seit dem Jahr 2011 mit welchem Ergebnis in Anspruch genommen?

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat im Benehmen mit den Kostenträgern das Förderprogramm „Ziel und Zukunft (ZuZ)“ aufgelegt, um in ausgewiesenen Fördergebieten eine Neuniederlassung, Praxisübernahme, Zweigpraxisgründung oder Anstellung von Haus- und Fachärzten zu fördern. Die Raumordnungsregion Ostwürttemberg mit dem Landkreis Heidenheim ist seit August
2016 Fördergebiet für die Arztgruppe der Kinder- und Jugendpsychiater. Von den ursprünglich 2 ausgelobten Förderstellen ist eine Förderstelle (jedoch nicht für den Landkreis Heidenheim) in Anspruch genommen worden; eine Förderstelle ist nach wie vor offen. Für die sonstige haus- oder fachärztliche Versorgung ist der Landkreis Heidenheim bislang kein Fördergebiet. Das Ministerium für Soziales und Integration hat bereits im Jahr 2012 ein Programm zur Förderung von Projekten zur Verbesserung der ambulanten ärztlichen Versorgung in unterversorgten ländlichen Gebieten aufgelegt. Ziel dieser Förderung
ist die Erhaltung bzw. Verbesserung der hausärztlichen wie auch kinderärztlichen Versorgung in ausgewiesenen Fördergebieten im ländlichen Raum, in denen es heute schon Versorgungsengpässe gibt bzw. perspektivisch geben kann. Antragsteller können ausschließlich Ärztinnen und Ärzte sein, die an der hausärztlichen Versorgung nach § 73 Abs. 1 a SGB V teilnehmen.
Darunter fallen Fachärzte für Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendmedizin sowie hausärztlich tätige Internisten, die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen. Im Landkreis Heidenheim waren zuletzt folgende Gemeinden als Fördergebiet ausgewiesen: Hermaringen und Sontheim an der Brenz (akute Fördergebiete) sowie Dischingen, Giengen an der Brenz, Herbrechtingen und Königsbronn (perspektivische Fördergebiete).
Im Zeitraum seit Beginn des Förderprogramms ging beim Ministerium für Soziales und Integration im Jahr 2012 eine allgemeine Anfrage nach dem Förderprogramm ein, die darüber hinaus nicht in Form eines Förderantrags weiterverfolgt wurde, da es sich zu diesem Zeitpunkt um einen gesperrten Planungsbereich handelte und daher eine Zulassung ausgeschlossen war.

8. Welche Förderprogramme oder -maßnahmen werden seitens des Landes oder des Bundes für Ärzte, insbesondere in Mangelgebieten, angeboten?

Allgemein ist darauf hinzuweisen, dass seit der Einführung des Innovationsfonds im Jahr 2016 beim Gemeinsamen Bundesausschuss Fördergelder für Projekte beantragt werden können, mit denen entweder innovative Versorgungsformen oder praxisnahe Versorgungsforschungen realisiert werden. Innovative Versorgungsformen, mit denen zum Beispiel die ärztliche Versorgung in Pflegeheimen oder die interprofessionelle Kooperation in ländlichen Räumen mit relativ geringer Versorgungsdichte verbessert wird, sind damit grundsätzlich auch förderfähig. Auf den Internetseiten des Innovationsausschusses können die geförderten Projektanträge abgerufen werden (https://innovationsfonds.g-ba.de/). Auf Landesebene werden auf dem Gebiet der Allgemeinmedizin verschiedene Förderungen und Maßnahmen angeboten bzw. durchgeführt. So hat die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg in Heidenheim zusammen mit den Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH einen Weiterbildungsverbund für die Allgemeinmedizin
eingerichtet. Mit den von der Landesregierung bereitgestellten Mitteln in Höhe von 300.000 Euro für das „Stipendienprogramm zur Gewinnung Medizinstudierender für den unterversorgten Ländlichen Raum“ hat das Land ein Förderprogramm auf den Weg gebracht, welches im April diesen Jahres angelaufen ist und für Medizinerinnen und Mediziner einen weiteren Anreiz setzen soll, sich für eine spätere ärztliche Tätigkeit im unterversorgten ländlichen Raum zu entscheiden.

Das Förderprogramm steht allen Studierenden des Studiengangs Humanmedizin offen, die an einer Hochschule im Bundesgebiet mindestens im 7. Fachsemester eingeschrieben sind und sich verpflichten, im Anschluss an das Studium die fachärztliche Weiterbildung in den ausgewiesenen baden-württembergischen Fördergebieten zu absolvieren und nach deren Abschluss eine hausärztliche Tätigkeit in diesen Fördergebieten aufzunehmen. Die monatliche Förderung beträgt 300 Euro für die Dauer von maximal 24 Monaten. Um auch das Blockpraktikum im ländlichen Raum für Medizinstudierende attraktiver zu machen und sie dabei zu unterstützen, bereits während des Studiums vor Ort Kontakte zu knüpfen, umfasst die Förderung zusätzlich Fahrt- und Übernachtungskosten in Höhe von 150 Euro. Das Stipendienprogramm wird koordiniert vom Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung. Auch das Landärzteprogramm des Ministeriums für Soziales und Integration hat zum Ziel, die ambulante medizinische Versorgung im ländlichen Raum flächendeckend zu sichern. Das sehr erfolgreiche Programm wird derzeit weiterentwickelt und soll dann in modifizierter Form wieder an den Start gehen. Eine Förderung von Arztpraxen ist auch über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz möglich. Die Antragstellung erfolgt über die Gemeinden, in denen die Praxis liegt. Die medizinische Versorgung ist auch ein Schwerpunkt in der Arbeit des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum, der eingerichtet wurde, um für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des ländlichen Raumes kreative Lösungsansätze zu finden und diese in Modellprojekten zu erproben. Der Kabinettsausschuss Ländlicher Raum hat eine Initiative des Gemeindetags Baden-Württemberg, des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg und des Baden-Württembergischer Genossenschaftsverbandes aufgegriffen und nimmt sich den Modell- und Konzeptideen hinsichtlich genossenschaftlicher Lösungen zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum an. Über genossenschaftliche Modelle medizinischer Versorgungszentren könnten zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, sowohl dem zunehmenden Wunsch nach Teilzeit- und Angestelltentätigkeiten von Ärztinnen und Ärzten insbesondere im ländlichen Raum gerecht zu werden wie auch die wirtschaftlichen Risiken einer Niederlassung zu vermeiden. Genossenschaftliche Modelle könnten somit dazu beitragen, den Beruf des Landarztes auch für junge Ärztinnen und Ärzte attraktiv zu gestalten.

Das vom Kabinettsausschuss geförderte Projekt LAND ARZT LEBEN LIEBEN ist ein Baustein zur gezielten Nachwuchsgewinnung. Die Veranstaltungsreihe richtet sich primär an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und an Studentinnen und Studenten in den höheren klinischen Semestern und soll diesen die Vorteile des Landarztlebens vermitteln. Von Herbst 2018 bis Frühjahr 2020 sind insgesamt vier Veranstaltungen von LAND ARZT LEBEN LIEBEN geplant. Über den verstärkten Einsatz digitaler Instrumente können die Prozesse in der Versorgung der Menschen im ländlichen Raum mit Haus- und Fachärzten verbessert und weite Wegstrecken zu Arztpraxen auf das unabdingbar Notwendige verringert werden. Dies ist auch Ziel des von der Kassenärztlichen Vereinigung derzeit durchgeführten Modellprojekts „DocDirekt“, das im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw des Landes eine Förderung erhält. Mit dem vom Kabinettsausschuss Ländlicher Raum geförderten Projekt zur IT-unterstützten Flächenversorgung in der Pneumologie soll durch den Einsatz digitaler Instrumente die Versorgung mit Lungenfachärzten im ländlichen Raum verbessert werden.

Einen digitalen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur liefert auch das vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderte Modellprojekt Patient.Digital. Im Rahmen des Modellprojekts Patient. Digital wird die fertig entwickelte Patientenkarte.Online einem großräumigen Praxistest im ländlich geprägten Landkreis Sigmaringen unterzogen, um deren Akzeptanz
und Praxistauglichkeit zu testen. Im Rahmen des vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Modellprojekts PatientMobil (Alb-Donau-Kreis) werden ältere Patientinnen
und Patienten mit eingeschränkter Mobilität in geeigneten Elektroautos durch ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer von ihrer Wohnung zu Haus- und Fachärzten und wieder zurück gebracht. Durch eine enge Abstimmung der beteiligten Akteure und ein ausgeklügeltes Zeit- und Terminmanagement soll auch mit diesem Ansatz medizinischen Versorgungsengpässen gezielt gegengesteuert werden. Auch der Augen-Bus ist ein vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unterstütztes Modellprojekt zur Sicherung der fachärztlichen Versorgung im ländlichen Raum. Es handelt sich um ein Info- und Diagnostik-Mobil. Die mobile Augenarztpraxis fährt in ländlichen Regionen Südbadens im Rotationsverfahren ausgewählte Ortschaften an und ist dort Anlaufstelle für Menschen mit schweren Augenerkrankungen, Sehbehinderung oder Neuerblindung.

9. Wie stellt sich die Versorgungssituation im ländlichen Raum entgegen der Situation in den Stadtgebieten dar?

Die ärztliche und zahnärztliche Versorgung kann im Allgemeinen als gut bezeichnet werden. Landesweit gibt es bis heute keine Region für die die Landesausschüsse der Ärzte bzw. der Zahnärzte und Krankenkassen nach den Maßstäben der Bedarfsplanungsrichtlinie eine Unterversorgung festgestellt hat. Einzelne Praxen können jedoch nicht überall optimal und zeitnah nachbesetzt werden und
manchmal müssen sie auch schließen. In ländlichen Regionen kommen erschwerend folgende ungünstige Faktoren hinzu:

  • Tendenziell niedriger ärztlicher Versorgungsgrad
  • hoher Altersanteil bei den Ärztinnen und Ärzten
  • steigende Abwanderungstendenz der Jüngeren in die großen Städte
  • vergleichsweise viele Einzelpraxen – das höhere unternehmerische Risiko einer Einzelpraxis erschwert die Praxisübergabe.

In der hausärztlichen Versorgung liegen die Versorgungsgrade insgesamt zwischen 75,3 % (Mittelbereich Ostalb 3 Schwäbischer Wald) und 139,3 % (Mittelbereich Freiburg). Auf den Seiten der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg können die jeweiligen Berichte zur Versorgungssituation abgerufen werden (https://www.kvbawue.de/praxis/vertraege-recht/bekanntmachungen/landesausschuss/).
Für den Bereich der zahnärztlichen Versorgung ist ergänzend festzustellen, dass in Stadtgebieten der Versorgungsgrad zwischen ca. 106 bis 126 % mit Ausnahme Stuttgart-Mitte (152 %) beträgt. Um einem Gefälle Land – Stadt vorzubeugen engagiert sich die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg auf den Kommunalen Gesundheitskonferenzen im ganzen Land. Ebenso hat die zahnärztliche
Selbstverwaltung zusammen mit Landkreis-, Städte-, und Gemeindetag sowie der AOK BW und DIE BARMER ein Kommunalportal BW (www.kommunalportal-bw.de) ins Leben gerufen, um frühzeitig und präventiv Kommunen, die einen Zahnarzt suchen und Zahnärzte, die eine Niederlassung anstreben, zusammenzubringen. Wie bereits unter Frage 7 erwähnt wurde, begegnet die Kassenärztliche Vereinigung
Baden-Württemberg mit dem Programm „Ziel und Zukunft: Wir – die Ärzte und Psychotherapeuten in Baden-Württemberg“ dem Ärztemangel und schafft Anreize für die ärztliche Tätigkeit im Land. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten https://www.kvbawue.de/ueber-uns/engagement/zuz-ziel-und-zukunft/ abrufbar.

In Vertretung
Mielich
Staatssekretärin